Die Apfelsine

Die Apfelsine ist auch unter dem Namen Orange ein Begriff. Sie gehört zu den Zitrusfrüchten und weist – wen sie reif ist ist – einen sehr süßen Geschmack auf. Die Apfelsine ist die Zitrusfrucht, die bereits auf der ganzen Welt angebaut wird. Da in der Schale Öldrüsen sitzen, versprüht die Apfelsine ihren herrlichen Duft. Das Fleisch der Apfelsine schmeckt nicht nur süß, sondern ist saftig und goldgelb gefärbt.

Die Herkunft

Die Apfelsine stammt ursprünglich aus China. Dort wurde sie bereits vor 4000 Jahren kultiviert. Durch Alexander dem Großen wurde die Apfelsine schlussendlich nach Europa gebracht. Mittlerweile ist die Apfelsine auf der ganzen Welt verbreitet und zählt zu einem der beliebtesten Obstsorten.

Saison

Apfelsinen haben eine sehr lange Reifezeit. Sie können schon ab September gepflückt werden. Die Saison der Apfelsinen reicht aber bis in den März hinein.

Rolle in der Küche

Die Apfelsine kann nicht nur roh verzehrt werden, sondern findet auch bei einigen Gerichten ihren Einsatz. Vor allem bei Süßspeisen findet die Apfelsine immer wieder ihren Einsatz. Für Obstsalate ist die Apfelsine genauso einsetzbar, wie für pikante Salate. Auch in der Weihnachtszeit wird die Apfelsine für Stollen verwendet. Neben Gerichten kann die Apfelsine aber auch bei Cocktails und Säften verwendet werden.

In welcher regionalen Küche findet die Apfelsine ihre Anwendung?

Die Apfelsine ist in sehr vielen Küchen beliebt. Vor allem wird sie aber in der kalifornischen und in der modernen, leichten Küche eingesetzt. Auch in der asiatischen Küche findet die Apfelsine ihren Einsatz.